Thermounterwäsche Herren - ALPENWERT

Thermounterwäsche Herren

Wärmende Basisschicht aus recyceltem Polyester – Thermounterhemd, Thermounterhose und Set für Herren. Schnelltrocknend, elastisch, in den Größen S bis 3XL.

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Warum Thermounterwäsche besser wärmt als ein dicker Pullover

Der klassische Fehler im Winter: ein Baumwoll-Shirt und darüber ein dicker Pullover. Beim Gehen wird es warm, man schwitzt, und in der ersten Pause klebt das nasse Shirt auf der Haut. Ab da hilft auch der dickste Pullover nicht mehr.

Thermounterwäsche dreht das um. Sie sitzt eng auf der Haut und gibt den Schweiß nach außen weiter, statt ihn zu speichern. Die Haut bleibt trocken – und trockene Haut kühlt deutlich langsamer aus. Darüber reicht dann oft ein leichter Midlayer statt drei dicker Schichten.

Die Grundlagen und den Vergleich zu Merino findest du auf unserer Übersicht zur Thermounterwäsche.

Welche Größe bei Thermounterwäsche für Herren?

Die Thermounterwäsche für Herren gibt es in sechs Größen von S bis 3XL. Sie ist an Brust und Schultern weiter geschnitten als das Damenmodell und fällt passgenau aus.

Richtig sitzt sie, wenn sie am ganzen Körper anliegt, aber bei ausgestreckten Armen nicht an den Schultern zieht. Die Ärmel sollen mit Daumenloch bis über das Handgelenk reichen. Wer zwischen zwei Größen liegt und breite Schultern hat, nimmt die größere – sonst gilt: lieber enger als zu weit.

Die Maße stehen in der Größentabelle auf der jeweiligen Produktseite.

Komplettes Set oder nur ein Teil?

  • Das Set mit Oberteil und Hose ist für den Skiurlaub und alle, die den ganzen Tag draußen sind. Beide Teile zusammen kosten weniger als einzeln gekauft.
  • Das Thermounterhemd reicht, wenn vor allem der Oberkörper friert oder schwitzt – beim Joggen im Winter, auf dem Rad oder unter der Arbeitsjacke.
  • Die Thermounterhose ist die Lösung für kalte Beine unter Jeans oder Arbeitshose, beim Angeln, im Stadion oder beim Warten auf den Zug.

Für lange Touren und Hüttennächte lohnt sich Merino: Unsere lange Merino-Unterhose für Herren riecht auch nach mehreren Tagen nicht.

Thermounterwäsche für Herren beim Skifahren und auf Skitour

Auf der Piste wechseln sich Schweiß und Kälte ständig ab: Abfahrt, dann Lift, dann wieder Abfahrt. Thermounterwäsche leitet die Feuchtigkeit ab, bevor sie im Sessellift kalt wird. Die Daumenlöcher verhindern, dass zwischen Handschuh und Jackenärmel eine kalte Lücke entsteht.

Auf Skitour ist die Belastung im Aufstieg deutlich höher. Hier zählt vor allem, wie schnell die erste Schicht trocknet – ein Vorteil von Polyester. Wer mehrere Tage unterwegs ist und keine Wechselwäsche mitnehmen will, fährt mit Merino-Unterwäsche für Herren besser.

Unten gehört in den Skischuh nur eine Socke – am besten Skisocken aus Merinowolle, die faltenfrei sitzen.

Thermounterwäsche für die Arbeit im Freien

Unter Arbeitshose und Arbeitsjacke trägt sie kaum auf und schränkt die Bewegung nicht ein, der Elasthan-Anteil sorgt dafür, dass sie beim Bücken und Heben mitgeht. Die flachen Nähte scheuern auch unter Hosenträgern oder Werkzeuggurt nicht.

Tipp: Zwei Sets im Wechsel, damit eines immer trocken und sauber bereitliegt.

Thermounterwäsche richtig waschen, damit sie lange hält

Die häufigste Ursache, warum Thermounterwäsche nach einer Saison nicht mehr richtig funktioniert, ist Weichspüler. Er legt einen Film auf die Faser, und die Feuchtigkeit wird nicht mehr nach außen geleitet. Also: kein Weichspüler, außerdem kein Trockner, weil Hitze dem Elasthan schadet, und dunkle Farben getrennt waschen.

Ideal ist ein Waschmittel für Sport- und Funktionskleidung wie unser Funktionswaschmittel. Für Merino gelten andere Regeln – die stehen im Ratgeber Merinowolle waschen ohne Filzen.